28.03.2018 – Die 6 größten Irrtümer über Rezensionen

Ich veröffentliche zwar über einen Verlag, dennoch ist es wie bei den Selfpublishern auch mein Thema: Rezensionen – und die Angst sie zu schreiben.

Im Blog ›Die Self-Publisher-Bibel‹ hat es jetzt die Tage einen sehr interessanten Gast-Artikel gegeben, welcher folgende, bei den Lesern allgemein kursierenden, Ansichten über Rezensionen behandelt:

1. „Ich hab das noch nie gemacht.“
2. „Ich kann das nicht so gut wie die Blogger.“
3. „Es interessiert den Autor nicht.“
4. „Es interessiert andere Leser nicht.“
5. „Es nützt mir nichts.“
6. „Meine Rezension wurde mit ‚Nicht hilfreich‘ bewertet, also war sie wohl nicht gut und ich habe kein Talent zum Rezensieren.“

Zitat: » Selbstverständlich freuen wir uns auch sehr über Rückmeldungen per Mail oder auf Facebook, aber die Sache ist die: Wenn man z.B. in einer Woche sieben positive Nachrichten bekommt und eine negative Amazon-Rezension, dann sieht es für die potentiellen Käufer trotzdem so aus, als sei das Buch nicht sonderlich gut. Und wer seine negative Meinung über ein Buch mitteilen will, der macht das meiner Erfahrung nach immer in Form einer Rezension, nicht per Mail.«

Da wird mit den Ängsten aufgeräumt und Klartext geredet. Er ist nicht lang, aber sehr lesenswert: Die 6 größten Irrtümer über Rezensionen

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