31.03.2018 – Die 39. Rezension …

Es ist schon einige Zeit her, dass mein Debut eine Rezension erhalten hat. »Diese hier« von gestern hat mich lächeln lassen. Ein gutes Gefühl. Einfach deswegen, weil mir diese Lesermeinung sagt, dass mir etwas wesentliches – war mir immens wichtig war – doch gelungen ist. Denn zum Teil sind Zweifel in mir aufgekommen, das will ich nicht bestreiten. Der Zweifel ist andererseits aber m.E. auch gesund für das Ego – nur dann kann man sich weiterentwickeln, wenn man sich dafür den Raum lässt und überlegt, wie man es anders oder besser machen kann, damit das, was man sagen und vermitteln möchte auch ankommt beim Leser.

Die beiden Charaktere Riley und Nathanyel aus ›Der steinerne Garten‹ sind keine Sonnenscheine. Nein. Sie schenken sich auch nichts. Recht schnell nach Veröffentlichung habe ich mal eine Rezension erhalten, wo Riley extrem verurteilt wurde für sein Verhalten. Man hatte sich hier aber auch nicht die Mühe gemacht, ihn kennenlernen zu wollen und ihn vorab in eine Ecke gestellt. Die Lehre, die diese 39. Rezension in dem Roman sieht, hat die Rezensentin damals nicht gezogen.

Allerdings habe ich auch unabhängig von jener Rezension den Eindruck gewonnen, dass er manches Mal missverstanden wurde – wenn auch nicht so krass vernichtend.

Bevor wir urteilen, sollten wir nie vergessen: Das Leben und seine Ereignisse prägen nun einmal und sie zeichnen beide verantwortlich für unser Verhalten.

Ich danke der/dem Rezensentin/Rezensenten daher sehr für ihre/seine Worte. 

Jay xxx

 
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