31.03.2018 – Die 39. Rezension …

Es ist schon einige Zeit her, dass mein Debut eine Rezension erhalten hat. »Diese hier« von gestern hat mich lächeln lassen. Ein gutes Gefühl. Einfach deswegen, weil mir diese Lesermeinung sagt, dass mir etwas wesentliches – war mir immens wichtig war – doch gelungen ist. Denn zum Teil sind Zweifel in mir aufgekommen, das will ich nicht bestreiten. Der Zweifel ist andererseits aber m.E. auch gesund für das Ego – nur dann kann man sich weiterentwickeln, wenn man sich dafür den Raum lässt und überlegt, wie man es anders oder besser machen kann, damit das, was man sagen und vermitteln möchte auch ankommt beim Leser.

Die beiden Charaktere Riley und Nathanyel aus ›Der steinerne Garten‹ sind keine Sonnenscheine. Nein. Sie schenken sich auch nichts. Recht schnell nach Veröffentlichung habe ich mal eine Rezension erhalten, wo Riley extrem verurteilt wurde für sein Verhalten. Man hatte sich hier aber auch nicht die Mühe gemacht, ihn kennenlernen zu wollen und ihn vorab in eine Ecke gestellt. Die Lehre, die diese 39. Rezension in dem Roman sieht, hat die Rezensentin damals nicht gezogen.

Allerdings habe ich auch unabhängig von jener Rezension den Eindruck gewonnen, dass er manches Mal missverstanden wurde – wenn auch nicht so krass vernichtend.

Bevor wir urteilen, sollten wir nie vergessen: Das Leben und seine Ereignisse prägen nun einmal und sie zeichnen beide verantwortlich für unser Verhalten.

Ich danke der/dem Rezensentin/Rezensenten daher sehr für ihre/seine Worte. 

Jay xxx

 
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05.02.2018 – Musikalische Leseprobe

Ich habe mich am Wochenende mal an ein kleines Experiment gewagt.Und zwar habe ich eine musikalische Leseprobe für meinen YouTube-Channel gemacht, nachdem diese bei FB im QLA so gut angenommen wurde. 

Die Leseprobe bezieht sich auf das aktuelle Projekt, an dem ich gerade schreibe: ›Die Scherben seiner Seele‹, Fortsetzungsroman meines Debüts ›Der steinerne Garten‹. Sie ist weder lektoriert, noch korrigiert – aber lesbar 😉

Es wurden schon Stimmen laut, dass der Text zu schnell durchfließt. Ja, das war ein Problem, ich musste mich ja an die musikalische Zeitvorgabe halten, sonst wäre die Leseprobe nämlich noch sehr viel länger ausgefallen. Dabei finde ich, dass das tempo angenehm ist, aber jeder liest nun mal anders. Notfalls müsst Ihr den Film eben anhalten, um mit dem Lesen aufzuholen. Das unterbricht dann zwar leider die Melodie, aber anders geht es nicht. Es war ein Versuch, mal eine andere Art von Leseprobe zu gestalten, als die, die es bereits gibt. Ihr könnt sie Euch anschließend ja noch einmal vollständig anschauen. *gg

Ich hoffe dennoch, sie gefällt Euch ^^. Ihr findet sie unter dem Reiter ›» Videos «‹

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28.12.2017 – Short Stories

Hey, ich hoffe, Ihr habt die Weihnachtsfeiertage alle entspannt hinter Euch gebracht. Und falls nicht: die Tage zwischen den Jahren sind ja auch prädestiniert dafür. ^^.

Übrigens … wer es nicht mitbekommen hat: Ich habe den Advent teilweise in der kreativen Schreibwerkstatt verbracht. Und da sind vier Kurzgeschichten entstanden – welche ich nun in einer eigenen Kategorie auf meine Homepage hochgeladen habe. Tatsächlich ist drei Mal eine Gay-Romance dabei – Ihr dürft jetzt groooße Augen machen *gg – denn eigentlich ist das ja so gar nicht mein Dingen.

Ich überlege, wie es mir eigentlich damit ging. Hmmm jaa … es fühlte sich überraschend gut an; ich verstehe meine Autorenkolleginnen, die sich mit Leidenschaft diesem Genre verschrieben haben – eben mit der Begründung, es gibt so viel Leid auf der Welt, da möchten sie etwas Gutes ›schenken‹. Bis auf die Kurzgeschichte mit Sawyer in der Zugtoilette (das Gewinnspiel – Ihr erinnert Euch?), habe ich daher absichtlich ›was zuckriges‹ schreiben wollen. Um zu schenken. Denn es wird 2018 noch genug Dunkelheit von mir zu lesen geben. 
Auf der anderen Seite muss ich zugeben, dass es zumindest mich nicht sehr gefordert hat. Ich reibe mich mehr an der Tragik, den schweren Themen, den dunklen Gefühlen. Das wird wohl ewig mein Steckenpferd sein … wobei ich nach meiner Teilnahme in der kreativen Schreibwerkstatt nicht mehr generell ausschließen kann, dass es nicht doch mal eine Kurzgeschichte im Bereich der Gay-Romance geben wird. Einfach mal als nettes Gimmick für Zwischendurch … um wieder runterzukommen. Und warum sollte ich das nicht mit Euch teilen? Wenn Ihr mögt.
Jedenfalls hat mich meine Muse mehrfach überrascht. Dass ich das überhaupt kann und dass es ganz gut angekommen ist, was ich da in diesem fremden Genre fabriziert habe … und ja … dass ich mich sogar ›einigermaßen‹ kurz halten und zum Ende kommen kann *lol.

Na ich will Euch nicht länger hinhalten ^^. Die, die die Geschichten also noch nicht kennen, finden sie » hier «.

Ich wünsche gute Unterhaltung.

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